Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

AG Digitale Signalverarbeitung

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Vorlesung Digitale Signalverarbeitung

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Die stürmische Entwicklung der Computertechnologie in den letzten Jahrzehnten wurde begleitet von einem raschen Aufschwung der digitalen Signalverarbeitung in Theorie und Praxis. Die alten analogen Signal- verarbeitungsmethoden wurden mehr und mehr durch digitale ersetzt, teils aus Kostengründen, teils deshalb, weil die digitale Signalverarbeitung Perspektiven eröffnete, die mit der analogen gar nicht denkbar waren. Dies gilt nicht nur für die Nachrichtentechnik, sondern auch für die meisten anderen Gebiete der Elektro- und Informationstechnik. Daher ist die digitale Signalverarbeitung heute ein unverzichtbarer Bestandteil der technischen Welt. In Anwendungen wie z.B. der Audio-CD, DAT, digitaler Hörrundfunk (DAB), digitales Fernsehen oder Mobilfunk spielt die digitale Signalverarbeitung eine entscheidende Rolle. Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung. Zunächst werden die wichtigsten digitalen Systeme betrachtet, nämlich lineare verschiebungsinvariante Systeme (LSI-Systeme). Diese werden im Zeit- und im Frequenzbereich beschrieben. Danach widmen wir uns der in der digitalen Signalverarbeitung sehr wichtigen z-Transformation. Diese ist die Grundlage für die folgende Betrachtung der wichtigsten Klassen digitaler Filter. Abschließend wird die diskrete Fourier-Transformation (DFT) mit ihren wichtigsten Eigenschaften vorgestellt. Diese ist die wichtigste Methode zur auf Rechnern ausführbaren numerischen Transformation vom Zeit- in den Frequenzbereich und umgekehrt.

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